Festspiele Bregenz | “Der Freischütz”
4 Tage | Sonntag, 20.07. - Mittwoch, 23.07.2025
Leistungen
Reisepreis
Doppelzimmer pro Person € 580
Einzelzimmer pro Person € 680
Eintrittskarte Kat. 3 € 130
Die Aufführungen unter freiem Himmel, umgeben von der malerischen Kulisse der Bodenseelandschaft, genießen Weltruf. Vor grandiosem Naturpanorama sorgen die Wiener Symphoniker und namhafte Sänger für ein unvergessliches Musikerlebnis.
1. Tag
Anreise in den Bregenzer Wald, hoch hinauf nach Damüls, dem bekanntlich schneereichsten Dorf der Welt. Mit der Bergbahn fahren wir zum Berggasthof Elsenalpstube, wo Sie zur Mittagspause erwartet werden. Fahrt zum Hotel.
2.Tag
Am Vormittag besuchen wir die UNESCO-Welt-kulturerbestätte St. Gallen, die mit ihren Fachwerk-fassaden, den hübschen Erkern, dem Gallusplatz, der Kathedrale und der weltberühmten Stiftsbibliothek ein faszierendes Stadtbild darstellt. Bei schönem Wetter geht’s zur Schwägalp. Hier bietet sich die Möglichkeit zur Auffahrt mit der Seilschwebebahn zum Säntis, dem 2501 Meter hohen Hausberg des Appenzeller Landes mit grandiosem Panoramablick über Bodensee & Alpen. (fakukaltiv ca.€ 50,-)
3.Tag
Nach einer Mittagspause zur freien Verfügung in Bregenz erfahren wir bei einer geführten Besichtigung viel Interessantes über die Technik der Seebühne und die diesjährige Aufführung. Rückfahrt ins Hotel. Ca. 17.00 Uhr bereits gibt es Abendessen. 19.15 Uhr Abfahrt nach Bregenz, Der Freischütz wartet schon. 21.15 Uhr Beginn der Aufführung. Gegen 23.30 Uhr Rückfahrt ins Hotel.
4.Tag
Nach dem Frühstück führt die Fahrt zunächst in eine Käserei, ein absolutes Muss an der Bregenzer Wälder Käsestraße. Weiter geht die Fahrt über Hittisau, Balder-schwang und den Riedbergpass nach Oberstdorf. Hier haben Sie noch einen Aufenthalt zum Bummeln bevor die Reise am Nachmittag über Kempten, Memmingen, in die Heimat geht.
Hintergrund:
Carl Maria von Webers „Der Freischütz“ zählt seit der Uraufführung 1821 zu den populärsten Opern im deutschsprachigen Raum. Ein unwirtliches Dorf in Deutschland kurz nach dem 30-¬jährigen Krieg: Der junge Amtsschreiber Max liebt Agathe, die Tochter des Erbförsters Kuno. Doch damit Max sie heiraten kann, muss der ungeübte Schütze sich einem archaischen Brauch unterwerfen und einen Probeschuss absolvieren - für ihn eine unerfüllbare Herausforderung. Das weiß auch der zwielichtige Kriegsveteran Kaspar, der den Amtsschreiber dazu überredet, mit ihm um Mitternacht in der Wolfsschlucht Freikugeln zu gießen, die niemals fehlgehen. Angesichts seiner ausweglosen Situation schließt Max in der Wolfsschlucht den Pakt mit dem Teufel. Was er nicht weiß: 6 von den verfluchten Freikugeln treffen, die siebte aber lenkt der Teufel ...